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Katastrophenschutzübung EUBelModex
Am Freitag, dem 6. März 2015, wird im Rahmen von EUBelModex 2015 unter der Leitung der GD Zivile Sicherheit eine große europäische Katastrophenschutzübung gestartet. Diese Übung findet vom 6. bis zum 9. März 2015 an 5 Standorten in Antwerpen und Umgebung statt.
team B-life
Auf Ersuchen der Europäischen Union, der guineischen Behörden und der NRO Alima ist am Mittwoch, dem 18. Februar ein neues belgisches Expertenteam nach Guinea geflogen, um gegen die Ausbreitung der Ebola-Epidemie zu kämpfen. Dieses Team besteht aus 3 Bediensteten des Zivilschutzes, 2 Mitgliedern der Streitkräfte und 4 Laboranten des Zentrums für angewandte Molekular¬technologie (CTMA) der UCL.
Die 112 oder 101 per Sprachanruf zu kontaktieren ist unmöglich oder doch viel schwieriger, wenn Sie gehörlos oder schwerhörig sind oder eine Sprachbehinderung haben. Der Föderale Öffentliche Dienst Volksgesundheit, der Föderale Öffentliche Dienst Inneres und die integrierte Polizei haben sich in den letzten Jahren sehr sehr dafür eingesetzt, dass eine SMS-Funktionalität vorgesehen wird. Seit dem 15. Februar sind die Notrufzentralen auch per SMS erreichbar.
Members of the ‘Commission for Extrication & New Technology’_Vienna 2014
Das ISO-Projekt ist während des "Kick-off-Meetings" vom 3. und 4. Februar in Brüssel gestartet worden. Bei dieser Veranstaltung ist das Projekt in Sachen Informationsaustausch für Hilfsdienste einem internationalen Publikum aus Helfern, Normungsorganisationen und Herstellern ausführlich vorgestellt worden. Zudem ist in der Feuerwehrkaserne von Brüssel ein praktischer Teil mit praxisnahen Vorführungen in Workshops angeboten worden.
Einweihung Crisnée
Am Dienstag, dem 27. Januar 2015 hat Herr Jan Jambon, Minister der Sicherheit, des Innern und der Gebäuderegie, um 10 Uhr die neuen Gebäude des Zivilschutzes von Crisnée (Provinz Lüttich) eingeweiht.
Jan Beeldens
Seit Anfang dieses Jahres ist er der Stellvertreter von Edwin Van Der Eecken beim Zivilschutz von Brasschaat und organisiert er zum großen Teil die Einsatzarbeit dieser Einheit.
Der Koordinationsrat von B-FAST hat vergangene Woche beschlossen, den B-FAST-Auftrag um einen Monat zu verlängern. Am 18. Januar ist ein zweites Team nach Guinea gereist, um das erste Team, das bereits seit dem 20. Dezember vor Ort war und in einigen Tagen nach Belgien zurückkehrt, abzulösen. Die logistischen Voraussetzungen und die Sicherheitsbedingungen der Operation sind gut; die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden verläuft optimal.
Aufgrund des Gesetzes über die zivile Sicherheit können der Minister des Innern, ein Bürgermeister, ein Zonenkommandant oder ihre jeweiligen Beauftragten Personen oder Sachen requirieren, insbesondere im Rahmen von Krisensituationen und der Bewältigung von Großereignissen.
Auf Antrag des FÖD Justiz sind 499 Bedienstete des Zivilschutzes von der Generaldirektion der Zivilen Sicherheit mobilisiert worden, um während der Streiks der Vollzugsbediensteten im November und Dezember 2014 Mahlzeiten an die Gefangenen auszuteilen. Insgesamt haben sie 7 296 Arbeitsstunden geleistet.
Seit dem 20. Dezember 2014 führt B-FAST einen zweimonatigen Auftrag in Guinea aus. Es geht darum, der vom Ebolavirus so hart getroffenen Bevölkerung Westafrikas durch die Errichtung eines Behandlungszentrums mit dem mobilen Labor B-Life zu helfen. Für diesen Auftrag hat sich B-FAST/B-Life nach Nzérékoré begeben; der Zivilschutz hat einen seiner Experten mitgeschickt: Geert Parewijck.

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